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Letztes „Heimspiel“ für die „Adler“

In der letzten Partie im ENNI geht es auch um die Ehre 

Eine turbulente Schlussphase steht der Mannschaft von Trainer Hendrik Rieskamp in der Bundesliga Nord bevor: neben einem Heimspiel (vs. Bitterfeld-Wolfen) und einem Auswärtsspiel (letzter Spieltag) in Schüttorf hat die VBL tatsächlich das unter skandalösen Umständen ausgefallene Spiel in Lindow-Gransee vorläufig neu (17.4.21. 18.00 Uhr) angesetzt. Allerdings steht eine Antwort auf den Protest (bei der Lizenzligen-Spruchkammer) von Team-Manager Hans-Peter Heisig noch aus ...

Platz drei halten ...?

Nach der Herausnahme des USC Braunschweig aus der Wertung ist der MSC auf Platz drei abgerutscht – punktgleich mit Verfolger Mondorf (ein Spiel mehr) auf Platz vier. Nach oben geht nicht mehr viel: Kiel hat vier Punkte Vorsprung, Lindow-Gransee steht mit neun Punkten Vorsprung kurz vor der Meisterschaft. Interessant: beide Teams duellieren sich am bevorstehenden Wochenende. Weiteres interessantes Detail: von den Top-Drei-Teams Lindow-Gransee, Kiel und Moers will nach der Saison niemand aufsteigen.

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Abschiedsvorstellung vom Hoppe/Klingner Block ...?

Da stellt sich unter anderem die Frage nach der Bedeutung der letzten drei Spieltage: gibt es eine sportliche Bedeutung für Platzierungen in einer Saison, in welcher die VBL mitgeholfen hat, dem Sport Volleyball während der Saison die sportliche Bedeutung zu mindern? Essen und Braunschweig durften aus dem laufenden Wettbewerb aussteigen – ohne sportliche Konsequenzen. Aufsteigen will auch niemand. Was soll´s?

Negativtrend stoppen ...?

Wie auch immer: irgendwie muss die Mannschaft von Trainer Hendrik Rieskamp die Saison nun zuende bringen... Aktuell geht es darum, Platz drei zu verteidigen. Das Team um Mannschaftsführer Lukas Schattenberg muss noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um zu einem versöhnlichen Abschluss (kämpfen und siegen!) zu kommen. 

Von den letzten sechs Spielen wurden fünf Spiele verloren. Ob man nach der Klatsche in Kiel noch die Kraft hat, diese Bilanz etwas aufzuhübschen könnte man schon bezweifeln. Gegen Bitterfeld-Wolfen gelang in der Hinrunde ein 3:1 Sieg – hier ließ man sich nur im ersten Satz etwas überraschen: da gelang den Bi-Wo´s einfach alles und der MSC musste einen 25-27 Satzverlust hinnehmen.

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Ebenso wie von Veit Bils in der Mitte ...

Die „Bi-Wo´s“ befinden sich derzeit nach 10 Siegen auf Platz sieben der Tabelle, der MSC verbucht 13 Siege und befindet sich auf Platz drei. Dieser aktuelle Stand ... sowie der doch letztlich klare Sieg in der Hinrunde sollten jedoch optimistisch stimmen.

Trotzreaktion im ENNI ...?

Für das Rückspiel im ENNI steht Trainer Rieskamp vor dem Problem, wie er mit den bereits gekündigten Spielern (nach Meldung in der lokalen Presse auch in der kommenden Saison nicht dabei) verfahren soll: bleiben Jonas Hoppe (wie gehabt), Oskar Klingner und Felix Orthmann auf der Bank, da sie keine Zukunft beim MSC haben ... oder will Rieskamp versuchen, das noch vorhandene Potential in den letzten Spielen voll auszuschöpfen? 

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... und Felix Orthmann auf Außen ...?

Eine für die Moerser Fans auf jeden Fall interessante Schlussphase in der Liga bahnt sich an – und kann wie üblich über sporttotal.tv (Sonntagnachmittag, 16.00 Uhr) verfolgt werden. Das Interesse des Moerser Publikums ist ungebrochen: in den letzten Spielen, die über sporttotal verbreitet wurden, verzeichnen die Paarungen mit den „Adlern“ immer überdurchschnittlich hohe Werte. Vielleicht beschenkt/belohnt das MSC-Team seine treuen „follower“ am Sonntag mit einem Sieg.

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