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„Ja!“

Der WVV mit Auswahlkader beim MSC im ENNI Sportpark

Großer Auflauf Mitte Dezember im ENNI Sportpark: der Westdeutsche Volleyball Verband hatte mit den Landestrainern Wolfgang Schütz und Peter Pourie zum regionalen Stützpunkt Training gebeten – und 39 Spielerinnen aus dem Bereich U16 waren der Einladung gefolgt und hatten „Ja!“ gesagt – mit positiver Ausstrahlung in Richtung 2020.

Dabei auch sechs Spielerinnen vom Moerser SC – ebenso wie eine Reihe von Spielerinnen aus den „Volleyballhochburgen“ im Westen ... wie Gladbeck, Borken, Dingden, Essen, Paderborn usw.. An vier Tagen in der Woche ist Landestrainer Porie im Winterhalbjahr in ganz NRW unterwegs und versammelt Talente aus NRW - schwerpunktmäßig im Norden, Süden, Osten und Westen des Landes in einer mehr oder weniger zentral gelegenen Halle. 

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"Trockenübung" ... Alle Laufwege absolvieren - aber wo ist der Ball?

WVV Trainer landesweit unterwegs

WVV-Cheftrainer Wolfgang Schütz: „Das ist insgesamt eine ziemlich aufwendige Maßnahme des Verbandes. Wir verteilen das regionale Stützpunkttraining aus Gerechtigkeitsgründen im ganzen Land, um die Anreise für Eltern und Betreuer so zu verteilen, dass jeder mal fahren muss und nicht immer allzu lange Strecken zu absolvieren hat.“

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Flugbahn berechnen - Ball passieren lassen - Peter Pourie demonstriert ...

Unterstützt wurde Kadertrainer Peter Pourie von MSC Trainer Hendrik Rieskamp und Gladbeck Trainer Nico Vasi. Immerhin hatte Trainer Porie die Mädchen auf drei Felder verteilt, wo über fast drei Stunden Training (Chef Schütz: „Die Anreise muss sich ja lohnen und den Auswahlspielerinnen kann man das zumuten!“) hart gearbeitet wurde. Jedes Feld also unter Aufsicht.

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Johanna Sehr - hat den Ball gut "berechnet" ...

Übungen mit hohem Aufforderungscharakter

Für die jungen „Auswahl-Mädchen“ jede Menge Abwechslung und intensive Belastung. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen erste Ballkontakte über das bei „jung und alt“ beliebte Baggertennis in mehreren Variationen. Es folgen fein abgestuft Übungen und Serien zur Verbesserung der Technik, Üben von Taktikvarianten mit verschiedenen Laufwegen, aber auch gezielte körperbildende Maßnahmen. Immer wieder mussten die Teams die Felder wechseln – verbunden mit neuen Schwerpunkten und neuer Ausrichtung im Bereich der Konzentration. 

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Zwischendurch extreme Ausfallschritte - auch von Elea Pukownik ...

Immer wieder besonders wichtig die Komponenten Konzentration und die schnelle Entscheidung – untermauert durch das Wort „Ja!“ – das deutliche Signal für „Ich übernehme“ und „Die anderen können sich schon neu konzentrieren“. 

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Ball berechnen ... und durchlassen. Hier mit Finja Kösters und Mira Pehmöller ...

Besonders interessant die „Trockenübungen“ ohne Ball bei sechs vs. sechs: Der Trainer gibt eine „Situation“ vor (z.B. Annahme 5, Zuspiel auf die Pos. vier und Angriff) und die Gegner müssen reagieren (z.B. Doppelblock, Blocksicherung, Abwehr im Feld und Neuaufbau). Alle in Bewegung, alles schnell, Laufwege und Bewegung am Netz, neue Vorgabe, einmal rotieren usw. eine schöne hohe Anforderung ...

Lob für´s ENNI

Bemerkenswert das „Arbeitsklima“ im ENNI Sportpark. Die Mädchen kennen sich  von zahlreichen Wettkämpfen (NRW Liga, Oberliga) und Spielen – beim Kadertraining arbeiten und spielen sie gemeinsam. 

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Jede Menge Talente ...

Am Ende der Versammlung Trainer Porie nicht nur zufrieden mit der Leistung und Anstrengungsbereitschaft der Auswahlspielerinnen – sondern auch mit den Möglichkeiten, die der ENNI Sportpark bietet. Pourie: „Absolut ideal, Ausstattung und die Übungsflächen für die Spielerinnen, Aufenthaltmöglichkeit für Eltern und Begleiter in der ENNI Lounge, Parkmöglichkeiten – alles richtig gut.“

Vier MSC Spielerinnen können/sollen/wollen am nächsten Stützpunkttraining im Westen (voraussichtlich in Borken) teilnehmen: Leana  Grozer, Finja Kösters, Johanna Sehr und Alicia Olikagu. Weitere MSC Talente sind bei Pourie im Notizblock ...

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